Schiffsverkehr von Köpenick Abteilung Linienverkehr auf dem Wasser nach Mitte mit dem Schiff?

Unsere SPD-Fraktion Treptow-Köpenick fordert in einem Antrag einen Linienverkehr auf dem Wasser - von Köpenick nach Mitte mit dem Schiff ????! Wie klingt das für euch?

Dies entlastet vielleicht den Straßenverkehr, ist gut für die Umwelt und das Wasser gut für das eigene Gemüt. Vielleicht die Möglichkeit von unser grünen Insel "Müggelheim" besser herunter zukommen?

Wir finden den Antrag super und der Tagesspiegel auch, den Frau Simone Jacobius aus Müggelheim geschrieben hat.

https://leute.tagesspiegel.de/treptow-koepenick/intro/2020/09/21/140561/?fbclid=IwAR2--y3I7ApSEM1xNqtjTtWMkQKG225V0lb8uXekaaNE9c456igdDMYn55U

Veröffentlicht am 29.09.2020

 

Der neue geschäftsführende Kreisvorstand der SPD Treptow-Köpenick Abteilung Der neue geschäftsführende Kreisvorstand der SPD Treptow-Köpenick

Der neue geschäftsführende Kreisvorstand der SPD Treptow-Köpenick mit unserer frisch gewählten Bundestagskandidatin Ana-Maria Trasnea.

Wir haben uns am 12.09.2020 von unserem Kreisvorsitzenden Oliver Igel verabschiedet. Vielen lieben Dank für deinen Einsatz für unsere SPD in Treptow-Köpenick !

Zeitgleich haben wir einen neuen (Geschäftsführenden) Kreisvorstand gewählt. Unsere neuen Kreisvorsitzenden sind

Ellen Haußdörfer und Christopher Jäschke

stellvertretende Kreisvorsitzende: Lars DüsterhöftAlexander Freier-Winterwerb und Josefine Weinhold komplementiert durch unseren Kassierer Manuel Tyx und Julia Möser-Schmidt als Kreisschriftführerin.

Als Team für Treptow-Köpenick! Wir freuen uns auf die kommenden zwei Jahre.

Veröffentlicht am 15.09.2020

 

Sachbeschädigung dürfen keine Mittel der Auseinandersetzung sein. Abteilung Kreisbüro der SPD Köpenick mit Graffiti beschmiert

Das Kreisbüro der SPD in Berlin-Köpenick ist mit Graffiti besprüht worden. Der für politisch motivierte Straftaten zuständige Staatsschutz im Landeskriminalamt ermittelt wegen der Sachbeschädigung in der Nacht zu Donnerstag in der Grünauer Straße, wie die Polizei mitteilte. Die SPD verurteilte die Attacke. «Das ist feige und zu verurteilen. Wir setzen unsere politische Arbeit fort und lassen uns nicht einschüchtern», erklärte Bezirksbürgermeister und Kreisvorsitzende Oliver Igel.

Die Partei vermutet hinter der Attacke eine Racheaktion für die Räumung einer ehemaligen Musikschule. Jugendliche hatten das leerstehende Gebäude in der Friedrichshagener Straße Ende August besetzt. In einem auf Twitter veröffentlichten Schreiben forderten die Besetzer «selbstverwaltete Freiräume für Jugendliche, die die Möglichkeit bieten, abseits von struktureller Gewalt und kapitalistischer Leistungsgesellschaft einen Safe-Space zu schaffen». Die Polizei beendete die Besetzung noch am selben Tag.

Am Mittwoch wurde zudem erneut eine Beschädigung am Bürgerbüro des Berliner Abgeordneten Thomas Isenberg (ebenfalls SPD) im Hansaviertel festgestellt. Das Büro in der Bartningallee war nach Angaben des Politikers bereits in der Nacht des 10. August attackiert worden. Nach provisorischer Reparatur wurde nun die rechte Scheibe erneut angegriffen, wie Isenberg und die Polizei am Donnerstag mitteilten. Auch hier ermittelt der polizeiliche Staatsschutz.

Veröffentlicht am 15.09.2020

 

Richard Aßmann war Mitglied der SPD Abteilung Richard Aßmann - Opfer der Köpenicker Blutwoche

In der heutigen Aßmannstr. in #Friedrichshagen lebte Richard #Aßmann.

Vorsitzender AOK-#Betriebsrat Mitglied der #SPD.

Als erstes Opfer der #KöpenickerBlutwoche zerrten ihn Nazis aus der Tram & folterten ihn in einem SA-Lokal und ermordet ihn. Ein #Stolperstein erinnert an diesen furchtbaren Mord.

Der Angestellte Richard Aßmann war Mitglied der SPD. In den Jahren der Weimarer Republik wurde er von den Angestellten der AOK Berlin zum Betriebsratsvorsitzenden gewählt. Aufgrund seiner Hitler-kritischen und antifaschistischen Haltung als Kreisleiter des Reichsbanners wurde er von der SA am 20. Juni 1933 aus der Straßenbahn gezerrt, in einem SA-Lokal gefoltert und ermordet.

Er gilt damit als erstes Opfer der Köpenicker Blutwoche. Einer seiner Mörder war Fritz Liebenhagen, wie ein Prozess 1950 zeigte. Sein Leichnam wurde am 11. Juli 1933 an der Dahme gefunden. 

„Nie mehr zurückkehrte dagegen unser Genosse Richard Aßmann, Köpenicks Reichsbannerführer. Dessen unkenntlich gemachten Leichnam fand man in einem Sack verschnürt in der Dahme. Da seine Witwe nicht in der Lage war, die Leiche zu identifizieren, begleitete mein Vater die Tochter, Hilde Aßmann, auf diesem schweren Weg. Der Tote konnte lediglich noch an der Uhr identifiziert werden.“ Er wurde auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde beerdigt.

Veröffentlicht am 15.09.2020

 

Bauinvestitionen für Müggelheim Schule und weitere Projekte Abteilung Bauinvestitionen für Müggelheim bis 2023

Bauinvestitionen für Müggelheim bis 2023 

Bezirksamt Treptow-Köpenick beschließt Investitionsprogramm

Schulsanierung für Müggelheim

Finanzierung:

2022 …………………………………….. 2.000.000 €

2023 …………………………………….. 2.500.000 €

ab 2024 ………………………………… 5.100.000 €

9.600.000 €

Wegeneubau Friedhof Müggelheim

Finanzierung:

bis 2018 ……………………………………. 32.000 €

2019 …………………………………………. 40.000 €

ab 2024 …………………………………….. 28.000 €

100.000 €

Neubau Jugendfreizeiteinrichtung in Müggelheim: Annweilerweg 26

Finanzierung:

2023 ……………………………………….. 100.000 €

ab 2024 ………………………………… 2.272.000 €

2.372.000 €

 

 

Veröffentlicht am 15.09.2020

 

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